Pädagogisches Konzept

Die Förderklassen von Klasse vier bis zwölf werden von einem Klassenlehrer geführt, der nach Bedarf von einem Klassenhelfer oder Integrationshelfer unterstützt wird. Die Stunden-, Wochen- und Jahrespläne der Klasse werden gemeinsam gestaltet, individuelle Förderpläne entwickelt und gemeinsam umgesetzt. Selbstverständlich gilt auch in diesem Schulzweig der Waldorflehrplan und bildet die Grundlage für die Auswahl der Unterrichtsinhalte. Es wird jedoch methodisch auf andere Weise unterrichtet. Im Stundenplan werden verstärkt künstlerisch- handwerkliche Fächer angeboten und eine individuelle therapeutische Förderung durch Heileurythmie, Maltherapie und individuelle pädagogische Maßnahmen angestrebt. Von Klasse vier bis acht werden fast alle Fächer von den Klassenlehrern unterrichtet.

Alle großen Projekte werden ähnlich wie in der Regelschule durchgeführt z.B. das Theaterprojekt und die Klassenfahrt in der achten Klasse.

In Klasse neun wechselt das Betreuerteam und führt die Klasse bis ins zwölfte Schuljahr. Das Fachlehrerprinzip tritt nun an die Stelle des Klassenlehrersystems.

Das große Schultheaterprojekt in der zwölften Klasse gehört neben der Jahresarbeit und der kunstpädagogischen Abschlussfahrt zu den Bausteinen des Waldorfabschlusses.

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